Gemeindeleitung

Unser Pastor stellt sich vor...

 

Pastor Werner Philipp D.Min.

geb. 1967 in Erlabrunn/Erzgebirge
verheiratet mit Isabel Philipp
4 Kinder

Berufung
Ursprünglich aus einer nichtchristlichen Familie stammend kam ich mit 14 Jahren zum lebendigen Glauben an Jesus Christus. Ein Freund hatte mich in einer Zeit des Suchens und Fragens mit in den Jugendkreis einer methodistischen Gemeinde eingeladen. Dort kam ich mit dem Evangelium in Berührung und lernte Menschen kennen, die ihren Glauben überzeugend lebten. Mit der Glaubensentscheidung wuchs in mir immer mehr die Gewissheit, für den hauptamtlichen Verkündigungsdienst berufen zu sein. Diese Berufung wurde durch das innere Zeugnis des Heiligen Geistes, durch die mehrjährige theologische Aus- und Weiterbildung sowie durch die Zustimmung von Schwestern und Brüdern zu meinem pastoralen Dienst bestätigt.

 

Schwerpunkte
Meine Schwerpunkte liegen bei der pastoralen Arbeit in den Bereichen Gemeindeleitung, Verkündigung, Seelsorge und theologische Weiterbildung. Seit mehreren Jahren bringe ich mich in den Dialog zwischen Glaube und Naturwissenschaft ein.

Beruflicher Werdegang

1974-1984   Polytechnische Oberschule
1984-1986   Berufsausbildung zum Dachdecker
1986-1990   Studium am Theologischen Seminar in Bad Klosterlausnitz
1990-1992   Studium am Theologischen Seminar in Reutlingen
1992-1997   Pastor in Großenhain
1997-2006   Pastor in Reichenbach/Vogtl.
seit 2006      Pastor in Dresden
2012             Graduierung zum D.Min. (Doctor of Ministry) am Wesley Theological Seminary in Washington D.C.

Übergemeindliche Beauftragungen

Mitglied des Ausschusses für Weltmission und internationale Beziehungen
Mitglied im Ausschuss für Theologie
Mentor für Pastoren auf Probe
Vorstandsmitglied im come back e.V. Zittau (Einrichtung für chronisch mehrfach geschädigte Suchtkranke)
Vorsitz im Partnerschaftsausschuss Ostdeutsche Jährliche Konferenz-Western Pennsylvania Conference/USA

Wie die Gemeindeleitung funktioniert...leader

 

Das oberste Gremium der Gemeindeleitung ist die Bezirkskonferenz, die einmal im Jahr unter dem Vorsitz des zuständigen Superintendenten die Arbeit des Gemeindebezirks auswertet und beschließt. Ihr gehören die aktiven und emeritierten Pastoren, die Laienprediger sowie die Vertreter der Dienstgruppen und Ausschüsse an.

Eine wichtige Funktion als Leitungsgremium der Gemeinde kommt auch dem Gemeindevorstand zu, der alle 6-8 Wochen tagt. Laut Kirchenordnung ist "der Vorstand verantwortlich für die Planung und Durchführung der kirchlichen Arbeit in den Bereichen Aufbauen, Helfen, Bezeugen und für die erforderlichen Mittel sowie für die Organisation und den Haushalt".

Zu den aufbauenden Diensten zählen die Arbeitsbereiche, die dem inneren Wachstum des Einzelnen und der Gemeinde und so dem Gemeindeaufbau dienen. Unter den Oberbegriff "Aufbauen", der dem Sprachgebrauch des Paulus entlehnt ist (z.B. Eph. 4,12), gehören zum Beispiel der Gottesdienst, der ganze Bereich der christlichen Erziehung und der geistlichen Förderung und Bildung sowie die Gemeinschaft stiftenden Aktivitäten.

Dagegen richten sich die helfenden Dienste der Gemeinde an Außenstehende.
Hier fragen wir uns nicht, was dabei herauskommt, sondern dienen selbstlos unserer näheren und weiteren Umwelt. Wir mischen uns in die gesellschaftlichen Belange ein und versuchen mit diakonischen Projekten, Bedürftigen konkret zu helfen. Gern arbeiten wir in diesem Bereich auch mit unseren ökumenischen Partnern und anderen sozialen Einrichtungen zusammen.

Die bezeugenden Dienste der Gemeinde sind darauf gerichtet, Menschen durch Evangelisation und Mission für den Glauben an Jesus Christus zu gewinnen und ihnen in der Gemeinde eine geistliche Heimat zu bieten. Dabei ist das Zeugnis aller Gemeindeglieder wichtig.

Für alle drei Bereiche trägt der Vorstand wesentlich Verantwortung, indem er Ziele für die Gemeindearbeit festlegt, das dazu notwendige Gabenpotential an Mitarbeitern und Finanzen erschließt und die Arbeit koordiniert. Dabei wird er durch die Zuarbeit weiterer Ausschüsse unterstützt, wie z.B. durch den Finanz- und den Bauausschuss.

Die Kommentare wurden geschlossen